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    Die Operationseigenschaften vom "echten" Airwolf
 
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Die Operationseigenschaften:

Manövrieren am Boden:
Im Mittelpunkt jedes Landungsrades befindet sich ein kleiner elektrischer Motor mit einem hohen Drehmoment. Dadurch ist es möglich, die Maschine am Boden anzutreiben und so Standortkorrekturen vorzunehmen.


Abtrieb:
Der mächtige Hauptrotor von Airwolf erzeugt einen sehr gefährlichen Abtrieb, der für andere Flugzeuge zu gefährlichen Situationen führen kann. Selbst große Gegenstände auf der Erde - wie zum Beispiel Autos - können irritiert oder sogar aus der Bahn geworfen werden.


Besatzungsmitglieder:
Die physiologischen und neurologischen Daten der Besatzungsmitglieder werden ständig automatisch über den Schutzhelm (neurologisch) und eine kleine Apparatur an der linken Seite des Anzuges (physisch) überwacht.


O.B.O.G.S - On Board Oxygen Generation System (Sauerstoffversorgung):
Das System sorgt für gute Umluft innerhalb von Airwolf. Die Frischluft tritt über Öffnungen bei den Motoren ein. Dort wird sie gefiltert und nötigenfalls gekühlt. Die Kabine kann im Notfall sofort luftdicht abgeschlossen werden. Bei Verdacht auf giftige oder schädliche Substanzen in der Luft kann so der Einsatz dennoch ohne Beeinträchtigung fortgeführt werden.


D.E.C. (DIGITAL ENGINE CONTROL):
Die D.E.C. sorgt für eine exakte Abstimmung der einzelnen Triebwerke aufeinander. Dadurch wird ständig die optimale Leistungsausbeute erzielt und die Crew ständig mit Hinweisen über die Reserven versorgt.


E.D.C.C. (ELECTRONICS DATA COMMAND CENTER):

Das E.D.C.C. ist Santinis Arbeitsplatz. In einer Notsituation kann Airwolf auch von dort geflogen werden. Alle Steuerungsanlagen sind so konstruiert, daß sie vom E.D.C.C. bedient werden können.


Fly-by-Light Technik:
Statt normaler Kabel wurden beim Airwolf Lichtwellenleiter eingesetzt, um eine reibungslose Kommunikation zwischen dem Zentralcomputer und den Flugkontrollen zu gewährleisten.


Hinteres Abteil:
Dieses Bereich befindet sich hinter Santinis Bereich und beeinhaltet normalerweise unterstützende Ausstattung für die Raketenwerfer. Wenn dieses Rack entfernt wird, kann zusätzlicher Raum für Personal, Fracht, Treibstoff oder Waffen geschaffen werden. Desweiteren ist in diesem Bereich die Montageseilwinde ermöglicht worden, um so Menschen oder ähnliches aus Gefahrensituationen zu befreien. Der Eintritt zu Airwolf in diesen hinteren Bereich durch die hinteren Türen ist nur mit Zustimmung der sich im Innenraum befindlichen Besatzung möglich.


Flugsysteme:


A.S.P.J. - Advanced Slef Protection Jammer (Radarstörsystem):
Ein Störsystem, welches verhindert, daß Airwolf schnell vom Feindradar erfasst werden kann.


Doppler Velocity Sensors (Geschwindigkeitssensoren):
Diese Sensoren ermöglichen es der Besatzung, frühzeitig auf feindliche Raketen aufmerksam zu werden. Die anfliegenden Flugkörper werden durch dieses System auf einem Monitor abgebildet.


T.A.D.S. - Targest Acquisition and Designation System (Zielerkennung):
Nach erfassen eines Ziels bringt das T.A.D.S. die computerisierten Informationen auf die verschiedenen Monitore der Crew. Feindliche Geschosse werden neben Radar auch mit Wärmesensoren überwacht.


I.F.F. - Identify - Friend/Foe (Freund-Feind Erkennung):
Fremde Flugzeuge werden durch das I.F.F. (IDENTIFY FRIEND/FOE) über ihren Erkennungscode sekundenschnell erfaßt. Sofort wird ein Bild auf den Schirm projeziert. Durch moderne Radartechnik erhält der Pilot ständig weit vorausschauende Bilder von der zu überfliegenden Landschaft und dem jeweiligen Luftraum. Selbst bei absoluter Dunkelheit oder bei Nebel kann Airwolf dennoch sehen. Seine eigene Position kann durch ein Satelliten-unterstütztes Ortungssystem ständig festgestellt werden.


F.L.IR. - Forward Looking Infrared (Infrarot-Sichtsystem)
Diese spezielle, nach vorne ausgerichtetes System ermöglicht es dem Piloten, auch bei sehr schlechten Sichtverhältnissen sicher zu fliegen. Es konstruiert ein Abbild der Umgebung auf dem Sichtschirm des Piloten.


S.L.A.S. - Star Light Amplification System (Restlichtverstärker):
Diese Einrichtung ermöglicht es Airwolf, die Nacht zum Tage zu machen. Ein hochwertiger Restlichtverstärker erzeugt ein für den Piloten grünschimmerndes Landschaftsbild im Visier des Schutzhelmes.


Radar:
Airwolf operiert mit einem Radar, welches "Synthetic Aperture Radar" genannt wird. Es sind darüber keine genaueren Informationen bekannt.


Navigation:
Um auch bei größeren Strecken sicher das Flugziel zu erreichen, nutzt der Helikopter das Global Positioning System (G.P.S) und greift damit auf Satellitennavigation zurück.


Elektronische Überwachung:


Thermografische Sensor:
Er erfasst und unterscheidet verschiedene Hitzestufen von Zielen. Er hat dabei einen Erfassungsvermögen von Infrarot bis Ultraviolett.


Matrix Scanner:
Dieses System erfasst das Ziel und seine verschiedenen Stufen des atomaren und molekularen Aufbaus. Wenn der Computer die Struktur des Körpers analysiert hat, kann er ein Abbild davon produzieren, welches aus jedem Winkel heraus betrachtet werden kann.


Audio Sensor:
Ein Sensor zur Erfassung von Audio Signalen. Er kann im Nah-, sowie Fernmodus eingesetzt werden. Optional besteht die Möglichkeit, ihn auf ein festes Ziel einzurichten, oder einen "Verfolgungsmodus" zu aktivieren.


Video Sensor:
Tag- und nachtempfindliches System. Es besteht eine Vergrößerungsmöglichkeit, die jedoch durch einen limitierten Winkel und Erfassungsbereich begrenzt ist. Der Sensor besitzt die Möglichkeit, ihn auf ein festes Ziel einzurichten, oder einen "Verfolgungsmodus" zu aktivieren.


Mediales Überwachungssystem:
Überwacht alle Medien, das Radio, das Fernsehen sowie den CB-Funkbereich. Das System bietet die Möglichkeit, es auf ein festes Ziel einzurichten, oder einen "Verfolgungsmodus" zu aktivieren.


Aufzeichnungssystem:
Praktisch jede Funktion und jedes System kann aufgezeichnet werden unter Zuhilfenahme eine CD-Systems. Airwolf verwendet hierbei ein 5 Inch Compact Disc-Format. Während auf Playback das System abgesucht werden wird, können mehrere Niveaus von Informationen gleichzeitig durch das Springen zwischen verschiedenen Spuren der Disk, präsentiert werden. Ein Ausdruck der Informationen kann mittels eines Druckers im Airwolf auf Transparenz- oder normalen Papier erfolgen.