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    Die Verteidungungssysteme vom "echten" Airwolf
 
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Äußerst ausgeklügelt ist das AIRWOLF-Verteidungungssystem:
So können zum Beispiel Leuchtkugeln abgeschossen werden, die hitze-suchende Raketen der Feinde fehlleiten. Ebenso können kleine Kanister mit Aluminiumpartikeln abgeschossen werden. Damit werden Radar-Strahlen der Feinde in die Irre geführt. Genauso können fremde Radar-Überwachungen durch speziell ausgesendetet Störsignale wirkungslos gemacht werden. Mit einem speziellen Infrarot-Verteiler wird die Ortung über Infrarot unmöglich gemacht.


Hier die Verteidungungssysteme im Detail:

Sonnenköder:
Leuchtkugeln, die Hitze ausstrahlen und so Raketen mit Wärmesensoren ablenken sollen.


Metallsplitter:
Metallsplitter, die abgeworfen werden, um Signale von radargeleiteten Raketen zu stören. Beide Verteidigungssysteme befinden sich zusammen im hinteren Teil der Maschine in der Nähe der Bordelektronik.


Infrarot Störgerät:
Spezielle Klappen mindern die ausströmenden Emissionen und verringern so das Erfassungsrisiko.


Infrarot Störsender:
Dieses System produziert Rundumstrahlen infraroter Energie, um so eine Verfolgung zu vermeiden. Es ist ein automatisches System, welches sich sofort aktiviert, wenn Airwolf von Infrarot Detektoren erfasst wird. Es bedarf dazu keiner ankommenden Rakete.


Radar Störsystem:
Produziert verschiedene Signale als Köder, um so das gegnerische Radar zu stören und eine genaue Erfassung zu verhindern.